Schüler (der GSKi) aus einer anderen Sicht wahrnehmen

Ich hab jetzt über eine Woche meines DP’s hinter mir. Ich bin positiv überrascht, Schüler einmal von einer anderen Sicht her wahrzunehmen und zwar die aus der Sicht der Sozialpädagogen.

Sie haben eine vielfältige Arbeit und jeden Tag hat man unterschiedliche Termine und Programme. Man bekommt Problemfälle einzelner Kinder mit und Problematiken in einer Klasse wie zum Beispiel Mobbingfälle. Man ist bei Beratungsgesprächen dabei oder bei Seminaren mit mehreren Sozialpädagogen anderer Schulen. Unter anderem muss ich mich auch mit einzelnen Thematiken auseinandersetzen, zum Beispiel mit den “Social Media”.

Man ist häufig in Kontakt mit Schülern und man verbringt fast jede Mittagspause zusammen mit Kindern in einem Spieleraum oder im Ruheraum und beschäftigt sich mit den Schülern. Es kommen Schüler aus vielen unterschiedlichen Stufen zu den Angeboten und viele spielen zusammen etwas, zum Beispiel Billard oder Kicker.

Besonders an den Sozialpädagogen finde ich, dass sie auf einer ganz anderen Ebene stehen als die Lehrer. Man wird von den Schülern geduzt und man nimmt eher die “Freund/in” Rolle ein.

Ich bin gespannt auf die weiteren Wochen und was noch so auf mich zukommt.

Bis Bald

Diakonisches Praktikum in der Ebbeschule (3.Woche)

Die dritte und somit letzte Woche hatte den selben Tagesablauf wie die zweite Woche.

Jedoch gab es einen Ausflug für die 1.-3. Klasse nach Freudenberg auf die Freilichtbühne ,wo wir uns ein Theaterstück angeguckt haben.

Mir hat das Praktikum sehr viel Spaß gemacht und ich habe viele neue positive Erfahrungen sammeln können. Zudem fande ich es sehr interessant die Schule an sich mal aus einer anderen Perspektive zu sehen und auch mitzubekommen wie die einzelnen Unterrichtsstunden vorbereitet wurden.

Praktikum an der Servatiusschule 3

Nun möchte ich endlich auch mal zu meinem Rückblick auf das diakonische Praktikum an der Servatiusschule kommen:

Ich habe in den drei Wochen viel gelernt und verstanden, wie die Kinder handeln und denken, aber auch wie die Lehrer und Betreuer damit umgehen. Viel habe ich durch den ganz normalen Alltag gesehen und gelernt, erst der Unterricht und danach in der Betreuung. Aber auch in speziellen Situationen, wie zum Beispiel der Ausflug in den Zoo, wo ich als Begleitperson mitfuhr, war ein Erlebnis zum Lernen.

Es fiel mir nicht immer leicht, mit manchen schwierigen und anstrengenden Kindern umzugehen und trotzdem immer freundlich zu ihnen zu sein, aber auch dies habe ich mit der Zeit gelernt. Zwar gab es Kinder, die mich bis zum Ende nicht mochten, da ich ihnen Grenzen gesetzt und sie ermahnt habe, jedoch war es ein schönes Gefühl wenn ich an die Schule kam und die Kinder strahlend zu mir liefen.

Gut lief auch die Arbeit mit den Lehrerinnen und den Betreuerinnen ab. Da wir uns alle sehr gut verstanden haben und viel miteinander geredet haben, war dies eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. So erfuhr ich kleine Details, die sich in der Vergangenheit abgespielt hatten, und konnte so einiges leichter verstehen.

Alles in allem kann ich nur sagen, dass das Praktikum eine gute Zeit war, wo ich viel gelernt habe.

Dp 2018

Teil 3

Nun sind die drei einhalb Wochen vorbei. Ich habe die Personen nun sehr gut kennengelernt und gern gewonnen.

In den letzten drei Tagen waren wir noch einer Baustelle in Meinerzhagen. Du haben wir einen Parkplatz gebaut. Außerdem haben wir eine Gabionen Steinmauer gesetzt.

Insgesamt hat mir das Praktikum sehr viel Spaß gemacht und ich habe etwas gelernt. Ich hatte zwar einen nicht so einen großen Anteil an diakonischer Arbeit, aber es war trotzdem hilfreich mich gegen einen Diakonischen Job zu entscheiden. Ich habe gemerkt das ich ältern Menschen die ihr Leben nicht auf die Kette bekommen nicht gut klar komme.

Alles in allem war es ein arbeitsreiches Praktikum und es hat mir viel Spaß gemacht.

Krankenhausfazit

Ich schaue nun auf 3 1/2 Wochen diakonisches Praktikum zurück und gehe mit vielen Erfahrungen, positiven und negativen Erlebnissen heraus. Ich habe viele unterschiedliche Patienten in ihren guten und ihren schlechten Stunden kennengelernt. Manche sind einem ans Herz gewachsen, da man sie jeden Tag versorgt hat und mit ihnen lachen konnte. Man ist aber auch mit ihnen durch ihre schlechten Tage gegangen und hat sie wieder aufgemuntert und motiviert nicht aufzugeben.

Der Beruf einer Krankenschwester ist somit zusammengefasst ein sehr gefühlsvoller Beruf. Man erlebt viel unterschiedliches Leid, begleitet die Menschen durch ihre schlechten Zeiten und muss auch immer mit seinem Fachwissen zur Stelle sein, wenn mal ein Notfall eintritt oder jemand einen Rat braucht.