Erste Woche im Tabor Home Morden MB

Aus meiner ersten Woche im Altenheim habe ich schon vieles mitnehmen dürfen. Zu Beginn musste ich lernen auf die Bewohner zu zugehen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Oft freuen sie sich sehr und erzählen viel von ihrer Kindheit und Familie. Da es im meinem Altenheim auch viele Demenzkranke gibt wiederholen sie sich oft oder sind schnell verwirrt. Ich habe schnell gelernt damit umzugehen und genieße es richtig mich mit den Leuten zu unterhalten. Es freut einen unheimlich wenn man sieht wie die Bewohner sich an einen errinern und sich ebenfalls freuen einen zu sehen. In meinem Altenheim wurde mir ebenfalls beigebracht Bewohnern bei ihrem Essen zu helfen und sie “zu füttern”. Besonders wenn Leute weder sprechen noch wirklich reagieren können ist es echt schwierig einzuschätzen ob man das Richtige tut oder ob sie sich unwohl fühlen wenn man sie füttert. Der richtige Umgang mit Rollstühlen und älteren Menschen, die blind oder taub sind, ist ebenfalls etwas woran ich mich schon gewöhnt habe was am Anfang aber etwas schwierig war. Ich bin gespannt wie es die nächsten Wochen weiter geht. Es wird auf jeden Fall nicht langweilig, da jeden Tag Dinge passieren, die einen überraschen, erschrecken oder freuen. Ich bin positiv eingestellt und hoffe, dass es den meisten im Praktikum genauso geht.

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