Fazit zum DP 2019

In den drei Wochen in dem ich im Wilhelm-Langemann Haus war, habe ich viel erlebt. Vorallem in der letzten Woche (die dritte) konnte ich mich viel mit den Bewohnern unterhalten. Teilweise war ich in 20 Minuten Gespräche verwickelt, bei denen es um soziale und diakonischen Arbeit und um Religion (+Glaube) ging. Außerdem habe ich über die zwei Wochen hinweg gelernt, was ich machen kann und wie ich mich mit den verschiedenen Bewohnern zu verhalten habe. Vorallem die dritte Woche war äußerst Umfangreich, da ich neben den normalen Aufgaben auch vielen Bewohnern helfen musste. Zudem musste ich eine Bewohnerin jeden Tag ein paar Etagen herunter fahren, da sie dort etwas zu tun hatte. Zudem kam es vor kurzem dazu, dass ich eine Pizza für eine Bewohnerin abholen musste, da sie dies nicht selber konnte. An der Arbeitsroutine hat sich im Grunde nichts geändert und meine Aufgaben blieben die gleichen wie die Wochen davor schon. Dadurch dass die Bewohner aber wussten, dass ich mich dem Ende meines Praktikums nähere, waren viele traurig und unterhielten sich dementsprechend auch viel mit mir. Die drei Wochen waren ein guter Zeitraum um sich im Altenheim einzuleben. Auch wenn ich in Zukunft nicht in diese Richtung gehen werde, habe ich gute Erfahrungen in diesem Praktikum erlangen können. Durch ein Praktikum im Altenheim konnte ich außerdem sehr gut nachvollziehen was die Umstände sind und wie das Leben einer alten Person (pflegebedürftig) aussieht. Insgesamt habe ich mir das Praktikum ganz anders vorgestellt, aber in dem Zeitraum des Praktikums wurde ich positiv überrascht und bin glücklich, dass ich diese Erfahrung gemacht habe.

Schreibe einen Kommentar