“Mittendrin” im Praktikum

Die erste Hälfte meines 3-wöchigem Praktikums ist nun rum. Und bis jetzt gefällt mir das Praktikum recht gut.

Die erste Woche habe ich im Café gearbeitet. Insgesamt konnte ich in der Zeit viel für die Zunkunft lernen, insbesondere was zusammenleben mit anderen Leuten angeht. Einigen Leuten geht es nicht so gut wie uns und andere sind alleine. Denn man merkt das viele nur ins Café kommen, damit sie mit anderen reden können, da sie sonst keinen haben.
Seit Montag arbeiten wir in der sogenannten Kleiderkammer. Wir haben bis jetzt hauptsächlich Kleidungsstücke sortiert, den ganzen Raum neugestaltet und umdekoriert. Der Raum soll auch für jüngere Leute ansprechender werden, da der größte Teil der Kunden, sowohl im Café als auch in der Kleiderkammer, älter sind.

Inzwischen durften wir sowohl das Café als auch die Kleiderkammer alleine führen. Daran merkt man auch, dass die freiwilligen Helfer uns das nötige Vertrauen schenken.

Zusammen gefasst fand ich das Praktikum bis jetzt sehr gut, wobei mir die erste Woche besser gefallen hat, da man sich viel besser in die Geschehnisse einbringen kann. Zum Beispiel haben wir eigenständig für das Café Kuchen gebacken oder Salate gemacht. Aber man steht den Kunden auch näher als wie in der Kleiderkammer, wo man oft nur für sich arbeitet und als Praktikant nicht wirklich Kontakt mit den Kunden hat.

Ich denke, dass es in der kommenden 2. Hälfte des DPs, wieder so wird wie in der aller ersten Woche. Da wir Praktikanten nächste Woche erstmal einen Auftrag haben. Wir dürfen die Kleiderkammern so renovieren, das nicht nur die Kleidungsstücke anders liegen, sondern neue Farbe, Denken, …

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