Praktikum an der Servatiusschule 3

Nun möchte ich endlich auch mal zu meinem Rückblick auf das diakonische Praktikum an der Servatiusschule kommen:

Ich habe in den drei Wochen viel gelernt und verstanden, wie die Kinder handeln und denken, aber auch wie die Lehrer und Betreuer damit umgehen. Viel habe ich durch den ganz normalen Alltag gesehen und gelernt, erst der Unterricht und danach in der Betreuung. Aber auch in speziellen Situationen, wie zum Beispiel der Ausflug in den Zoo, wo ich als Begleitperson mitfuhr, war ein Erlebnis zum Lernen.

Es fiel mir nicht immer leicht, mit manchen schwierigen und anstrengenden Kindern umzugehen und trotzdem immer freundlich zu ihnen zu sein, aber auch dies habe ich mit der Zeit gelernt. Zwar gab es Kinder, die mich bis zum Ende nicht mochten, da ich ihnen Grenzen gesetzt und sie ermahnt habe, jedoch war es ein schönes Gefühl wenn ich an die Schule kam und die Kinder strahlend zu mir liefen.

Gut lief auch die Arbeit mit den Lehrerinnen und den Betreuerinnen ab. Da wir uns alle sehr gut verstanden haben und viel miteinander geredet haben, war dies eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. So erfuhr ich kleine Details, die sich in der Vergangenheit abgespielt hatten, und konnte so einiges leichter verstehen.

Alles in allem kann ich nur sagen, dass das Praktikum eine gute Zeit war, wo ich viel gelernt habe.

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