Praktikum in der Waldheimat – Fazit [Teil 3]

Da das Praktikum nun vorbei ist, werde ich im Folgenden meine Eindrücke zusammenfassen und abschließend zu einem Fazit kommen.

Ich muss sagen, dass mir das Praktikum besser gefallen hat, als zunächst erwartet. Ich habe einige Erfahrungen gesammelt und mit dieser Praktikumsstelle auf jeden Fall mal etwas ganz Neues kennengelernt! Die Zeit in der Waldheimat hat mir gezeigt, wie einfach es sein kann, mit Menschen mit Behinderungen umzugehen. Die meisten Bewohner, die ich während meines Praktikums getroffen habe, waren freundlich und sehr dankbar, wenn ich mich mit ihnen unterhalten oder ihnen geholfen habe, und das hat mir gezeigt, wie schnell und mit wenig Aufwand man Menschen glücklich machen und ihren gewohnten Alltag etwas interessanter gestalten kann. Darüber hinaus waren die Mitarbeiter/innen der Waldheimat immer freundlich und aufgeschlossen. Somit herrschte ein angenehmes Arbeitsklima und ich habe mich stets auf die Arbeit gefreut.

Dennoch finde ich, dass 3 ½ Wochen für ein Praktikum, welches oftmals nicht dem Berufswunsch entspricht, etwas lang sind. Besonders nachmittags, wenn nach und nach fast alle Bewohner auf ihre Zimmer oder Gruppen gebracht wurden, um sich auszuruhen, hatte ich nicht so viel zu tun und so haben sich manche Tage enorm gezogen.

Insgesamt finde ich es sehr sinnvoll, bereits während der Schulzeit diakonische Erfahrungen zu sammeln und seinen Horizont zu erweitern. Davon kann man auch im späteren Leben noch profitieren. Abschließend hat mir das Praktikum also gut gefallen, ich könnte mir nur nicht vorstellen, in diesem Tätigkeitsbereich dauerhaft zu arbeiten.

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