Die Zweite Woche vom DP

Ich Verlaufe der zweiten Woche wurde das DP abwechslungsreicher. Es sind Aufgaben wie das Aufräumen der Küche, Blumen giesen und essen vorbereiten hinzugekommen. Im großen und ganzen ist es nicht viel spannender geworden als in der ersten Woche. Trotzdem ist es eine Erfahrung wert, da man einiges über Behinderungen lernt und wie man mit den betroffenen Kindern umgeht

Die dritte Woche im Kindergarten+ Fazit

Nun ist auch schon die dritte Woche des Praktikums vorüber. In der dritten Woche haben die Erzieherinnen und ich viel geputzt, denn mindestens  einmal im Jahr muss man eine Grundreinigung machen, die meistens vor den Sommerferien gemacht wird.Wir haben die komplette Turnhalle(z.B  Turnmatten, große Bausteine und sämtliche Turngeräte) und Kisten voller Spielzeug(z.B Playmobile und Lego) gereinigt. Es war zwar ziemlich anstregend und auch sehr viel, aber das gehört nun mal zu dem Beruf dazu. Ich konnte trotzdem noch viel mit den Kindern unternehmen und es macht mir immer noch großen Spaß beim Praktikum. Ich muss ehrlich sagen, dass ich ein wenig Angst vor der Verabschiedung habe, die mir noch am Mittwoch bevorsteht. Einige Kinder sind mir ziemlich ans Herz gewachsen und ich denke, dass der  Abschied dadurch  nicht gerade leichter wird.

Insgesamt kann ich zu dem Praktikum folgendes sagen: Das Praktikum verlief besser als erwartet. Am Anfang dachte ich, dass ich vielleicht ein wenig genervt von den Kindern sein würde, doch dies war überhaupt nicht der Fall. Außerdem habe ich viele (neue) Eindrücke zu dem Beruf ( Erzieherin) erhalten und eine Erfahrung gesammelt, die mir bei der Berufsorientierung enorm hilft. Ich bin froh, dieses Praktikum gemacht zu haben, denn ich hatte eine sehr schöne Zeit mit den Kindern und habe nur positive Eindrücke erhalten.

Die letzten Tage in der GGS Windhagen

Seit dem letzten Vorfall wurde ich ,wie mit der Schulleitung abgesprochen, nur in den ersten Klassen eingesetzt. Die letzte Woche war sowohl entspannt als auch anstrengend. Die Kinder haben natürlich genauso wie wir keine wirkliche Motivation mehr um noch irgendwas zu lernen. Diese Situation ist sowohl für die Kinder als auch für die Erwachsenen sehr nervenaufreibend. Dennoch denke ich, dass auch die letzten Tage noch gut überstanden werden und man somit mit einem guten Gewissen in die Ferien starten kann.

Alles in allem kann ich sagen, dass mir das Praktikum gut gefallen hat. Natürlich hat der im vorherigen Bericht geschilderte Vorfall auch seinen Teil dazu beigetragen. Aber dennoch hat es mir Spaß gemacht mich mit den Kindern zu beschäftigen und zu beobachten wie sie mit der Zeit Unterrichtsinhalte besser verstehen.

Trotz der guten Erfahrungen kann ich sagen, dass ich es definitiv nicht in Betracht ziehe Grundschullehrerin zu werden. Die Kinder sind so an sich natürlich süß, aber dennoch wird mir diese Anhänglichkeit mancher Kinder deutlich zu viel.

Das Praktikum war somit eine Erfahrung wert!

Fazit zum DP 2019

In den drei Wochen in dem ich im Wilhelm-Langemann Haus war, habe ich viel erlebt. Vorallem in der letzten Woche (die dritte) konnte ich mich viel mit den Bewohnern unterhalten. Teilweise war ich in 20 Minuten Gespräche verwickelt, bei denen es um soziale und diakonischen Arbeit und um Religion (+Glaube) ging. Außerdem habe ich über die zwei Wochen hinweg gelernt, was ich machen kann und wie ich mich mit den verschiedenen Bewohnern zu verhalten habe. Vorallem die dritte Woche war äußerst Umfangreich, da ich neben den normalen Aufgaben auch vielen Bewohnern helfen musste. Zudem musste ich eine Bewohnerin jeden Tag ein paar Etagen herunter fahren, da sie dort etwas zu tun hatte. Zudem kam es vor kurzem dazu, dass ich eine Pizza für eine Bewohnerin abholen musste, da sie dies nicht selber konnte. An der Arbeitsroutine hat sich im Grunde nichts geändert und meine Aufgaben blieben die gleichen wie die Wochen davor schon. Dadurch dass die Bewohner aber wussten, dass ich mich dem Ende meines Praktikums nähere, waren viele traurig und unterhielten sich dementsprechend auch viel mit mir. Die drei Wochen waren ein guter Zeitraum um sich im Altenheim einzuleben. Auch wenn ich in Zukunft nicht in diese Richtung gehen werde, habe ich gute Erfahrungen in diesem Praktikum erlangen können. Durch ein Praktikum im Altenheim konnte ich außerdem sehr gut nachvollziehen was die Umstände sind und wie das Leben einer alten Person (pflegebedürftig) aussieht. Insgesamt habe ich mir das Praktikum ganz anders vorgestellt, aber in dem Zeitraum des Praktikums wurde ich positiv überrascht und bin glücklich, dass ich diese Erfahrung gemacht habe.

Bisherige Erfahrungen in der KiTa Junior in Ohle

Tatsächlich habe ich das erfahren, was ich auch zu Beginn erwartet habe.

 

Ich durfte an vielen Stellen die Aufgaben von den ausgebildeten Erziehern übernehmen, wodurch ich auch einen guten Einblick in diesen Beruf erhalten habe.

Zudem habe ich in der bisher vergangenen Zeit viel über die “Erziehung” und Entwicklung der Kinder in dem Alter erfahren dürfen.

Das interessanteste war für mich war, dass ich meine Beobachtungen im Praktikum mit meinen Erinnerungen an meine eigene Kindergartenzeit verknüpfen konnte und mich somit auch gut in das Denken der Kinder hineinversetzen konnte.

 

 

Ich fand das Praktikum allerdings insgesamt bis dato ziemlich langweilig, da man als erziehende Person nahezu keine Abwechslung im Arbeitsalltag hat.

 

Es ist zu meinem Überraschen nämlich so, dass der ganze Tag durchgeplant ist und jedes Segment nahezu täglich gleich abläuft:

7:00 Uhr bis 9:30 Uhr: Eintreffen der Kinder und Frühstück/Spielzeit

9:30 Uhr bis 10:00 Uhr: Morgenkreis (Kinder werden von einem spontan ausgewählten Kind durchgezählt und es wird ein Lied zur Begrüßung gesungen)

10:00 Uhr bis 11:30 Uhr: Spielzeit (Bei gutem Wetter draußen im Garten, ansonsten im Haus)

11:30 Uhr bis 12:15 Uhr: Mittagessen

12:00 Uhr bis 13:00 Uhr: Ruhephase (Kinder liegen auf Matratzen im Raum und hören ein Hörspiel)

13:00 Uhr bis 16:15 Uhr: letzte Spielzeit: erste Hälfte davon findet im Haus statt, zweite meist draußen

In den Spielzeiten hatte ich den Eindruck, dass man als Erzieher nicht wirklich viel zu tun hat, da man entweder ein bisschen was mit den Kindern macht, oder nur aufpasst, dass nichts passiert und Auseinandersetzungen klärt.

Daher kann ich mir bis zum momentanen Zeitpunkt auch niemals vorstellen, später diesen Beruf auszuüben, da man im Übrigen auch leider fast nichts verdient.