Kar- und Ostergruß des EGM

Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen!

Aber deshalb sollte man altbewährte und gute Traditionen nicht unter den Tisch fallen lassen!

Und deshalb haben wir als Kollegium mit einigen von uns und zwei Schülerinnen der Q 2  den Gottesdienst vor den Osterferien mal anders gestaltet.

Viele Kirchen bieten aktuell digitale Möglichkeiten des Gottesdienstes an- und so auch wir!

Ungeachtet der Professionalität wollen wir Euch mit diesem Gottesdienst die Hoffnung der Osterbotschaft, die wir gerade in dieser schwierigen Zeit brauchen, weitersagen!

Wir wünschen Euch viel Freude, Ermutigung, Zuversicht und den Segen der Osterbotschaft, denn:  es gibt Hoffnung!

In diesem Sinne:

Liebe Grüße und eine gesegnete Osterzeit!

Über Corona, Homeoffice und Corona

Es ist 05:30 Uhr, der Wecker klingelt. Soll ich wirklich aufstehen? Eigentlich müsste ich ja nicht. Bin ja jetzt im Homeoffice. Ich mache es trotzdem. Ich finde es wichtig, auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten, Routinen zu haben und mir so ein Mindestmaß an Normalität zu bewahren.

Mit einem frischen Kaffee in der Hand geht es an den Schreibtisch. Erstmal einen Nachrichtenüberblick verschaffen oder, um es in den Worten Jean-Luc Picards (Captain des Raumschiff Enterprise) zu sagen: Schadensbericht. Neue Infektionszahlen, Hamsterkäufe, neue Tote, neue Experteninterviews, neue Worst-Case-Szenarien, neue Hoffnungsprognosen, neue Fakenews – (wie in den letzten zwei Wochen) eigentlich alles beim Alten… ein „dynamischer Prozess“ (schon jetzt mein Unwort des Jahres 2020). Fertiggemacht für die Heimarbeit (auch in Zeiten von Homeoffice kommt die Jogginghose für mich nicht in Frage) geht es, statt zum Auto, wieder an den Schreibtisch. Irgendwie fehlt mir die gut 25 minütige, musikbegleitete Fahrt zur Schule. Es fehlt das Verfluchen  der anderen Verkehrsteilnehmer morgens und mittags. Es fehlt das tägliche Kopfschütteln bei der Betrachtung elterlicher Parkkünste vor der Schule. Es fehlen die Menschen. Ich kann so nicht arbeiten.

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Corona – auf was kommt es jetzt im Leben an?

Merklich hat das Covid-19 Virus unser Leben verändert. Jeden Tag kommen neue Nachrichten und Einschränkungen dazu. Vieles was vor ein paar Wochen noch selbstverständlich war, ist heute nicht mehr möglich.

Wir befinden uns in einer Zeit, in der es viel zum Nachdenken gibt. Was ist im Leben wirklich wichtig? Auf was soll und muss ich Verzichten? Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf unseren Alltag? Wie gehen andere mit der Situation um? Wie geht es weiter? Solche oder ähnliche Fragen beschäftigen uns tagtäglich. Leider beinhalten die notwendigen Regelungen eine Minimierung der sozialen Kontakte und ein Austausch ist nur im Internet möglich.

Deshalb hat Sharens eine neue Rubrik auf der Internetseite eröffnet, um ein digitales Tagebuch gemeinsam mit euch zu gestalten. Teilt mit anderen eure Gedanken, Beobachtungen, Einschätzungen und Gefühle.

Über diesen Link: https://sharens.info/category/coronaalltag/ kommt ihr direkt auf die Seite. Wir würden uns über zahlreiche Beiträge freuen!

#bleibtgesund #sharens #gemeinsamgegencorona #shareandfind #flattenthecurve

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“Mittendrin” im Praktikum

Die erste Hälfte meines 3-wöchigem Praktikums ist nun rum. Und bis jetzt gefällt mir das Praktikum recht gut.

Die erste Woche habe ich im Café gearbeitet. Insgesamt konnte ich in der Zeit viel für die Zunkunft lernen, insbesondere was zusammenleben mit anderen Leuten angeht. Einigen Leuten geht es nicht so gut wie uns und andere sind alleine. Denn man merkt das viele nur ins Café kommen, damit sie mit anderen reden können, da sie sonst keinen haben.
Seit Montag arbeiten wir in der sogenannten Kleiderkammer. Wir haben bis jetzt hauptsächlich Kleidungsstücke sortiert, den ganzen Raum neugestaltet und umdekoriert. Der Raum soll auch für jüngere Leute ansprechender werden, da der größte Teil der Kunden, sowohl im Café als auch in der Kleiderkammer, älter sind.

Inzwischen durften wir sowohl das Café als auch die Kleiderkammer alleine führen. Daran merkt man auch, dass die freiwilligen Helfer uns das nötige Vertrauen schenken.

Zusammen gefasst fand ich das Praktikum bis jetzt sehr gut, wobei mir die erste Woche besser gefallen hat, da man sich viel besser in die Geschehnisse einbringen kann. Zum Beispiel haben wir eigenständig für das Café Kuchen gebacken oder Salate gemacht. Aber man steht den Kunden auch näher als wie in der Kleiderkammer, wo man oft nur für sich arbeitet und als Praktikant nicht wirklich Kontakt mit den Kunden hat.

Ich denke, dass es in der kommenden 2. Hälfte des DPs, wieder so wird wie in der aller ersten Woche. Da wir Praktikanten nächste Woche erstmal einen Auftrag haben. Wir dürfen die Kleiderkammern so renovieren, das nicht nur die Kleidungsstücke anders liegen, sondern neue Farbe, Denken, …

DP AWO Seniorenzentrum Kierspe

Ich mache mein diakonisches Praktikum bei dem Seniorenzentrum in Kierpse. Ich persönlich hatte schon mehrmals die Gelegenheit das Seniorenzentrum zu besuchen und somit war es für mich auch nichts Neues und ich kannte mich schon im Vorfeld gut im Haus aus. Mein Programm beginnt um 8 Uhr mit der Vorbereitung des Frühstückes. Die Bewohner haben nämlich die Möglichkeit von 8:30 Uhr bis 9:30 Uhr zu Frühstücken. Nach dem die Vorbereitungen des Frühstückes abgeschlossen sind holen wir die Bewohner die nicht alleine zum Speisesaal kommen können um 8:30 Uhr aus ihren Zimmern ab und bringen sie dort hin. Nach dem Frühstück bietet der Sozialdienst den Bewohnern jeden Tag ein anderes Angebot an Aktivitäten an. Diese Angebote finden meistens von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr statt. Da am Montag und Mittwoch relativ schönes Wetter war sind wir mit so vielen Bewohnern wie möglich nach draußen gegangen und haben Spaziergänge gemacht. Am Dienstag haben wir mit den Bewohnern Gedächtnistraining gemacht und am Donnerstag und Freitag gab es Spiele runden mit Kaffee und Kuchen. Die Senioren freuen sich sehr wenn man mit ihnen etwas Unternimmt und haben mich sehr herzlich aufgenommen. Ab 12 Uhr gibt es dann Mittagessen. Ich war sehr erstaunt was es für eine variierende Vielfalt an Essens Angeboten an jedem Tag gibt. Das Mittagessen endet meistens um 13 Uhr und dann habe ich meist noch einigen Senioren etwas aus der Zeitung vorgelesen oder einfach Gespräche mit ihnen geführt. Mein Tag endet dann um 14 Uhr.
Bis jetzt macht mir das DP sehr viel Spaß und ich habe nach eine Woche schon sehr viele Wertvolle Erfahrungen sammeln können und freue mich auf die kommenden Wochen.
Mit freundlichen Grüßen, Dustin